Tag 5 Meeresrauschen

Wir haben aus unserem Zimmer den besten Blick auf die 7.av. Nach dem das NYPD die Absperrungen abgebaut hatte, der Kehrwagen durchgefahren ist, die Polizei es in diversen Testfahrten geprüft hatte, war der Verkehr wieder freigegeben. Das war das Startzeichen für uns zum Bus zu sprinten (wirklich).

Mit dem M20 kommt der Fahrgast bis zur Ferry. Aber es muss Zeit mitgebracht werden. Sandy hat große Spuren hinterlassen. Aus einer normal 3 Fahrbahnen Strasse sind 1 Fahrbahn geworden. Plus parkende Autos – ja die dürfen da nicht stehen, aber farbige Schilder sind gut für den farblichen klecks.

Auch der Anlegestelle der Staten Island Fähre sind die Spuren des Hurricans zu sehen.

Rauf auf die Fähre, an die Reeling geworfen und gewartet bis Ferry loslegt. Was dann zu sehen ist, kann nicht annähernd beschrieben werden. Super!

Das entschädigt auch, das ich fast angefroren bin. Handschuh Mütze alles dabei und auch angehabt, aber der Atlantic ist nun mal kein „wärmeres Gewässer“. Das die Fähre auch leicht Schlagseite hat liegt nicht unbedingt daran, das jeder an der Reeling zu Miss Liberty klebt.

Auf der Rücktur das selbe Bild. Die Fahrten sind wirklich kostenlos. Vorsicht vor „Ticketverkäufern“ , die drehen einem noch eine Duschhaube an.

Auf der Insel zurück ab zur Ubahn und zum Empire State Building. Auch hier Achtung vor den „Ticketverkäufern“ und Duschhauben….

Dafür das vorher ein Parkur gelaufen werden muss um zur Aussichtsplattform zu gelangen und der richtige Aufgang versteckt ist, ist es oben von der Aussicht Atemberaubend, aber bei dem Observation Deck ist für sooooooooo viele Menschen zu wenig Platz. Schade! Ich finde die Aussicht vom Rockefeller Center viel viel Besser. Da sieht man auch das Empirebuilding 😃.

Als Anschluss für den Nachtspaziergang waren wir nochmal kurz im Central Park. Da war noch was los…. Die Luft war Super und der Wind sehr kalt, aber es war toll!

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