In New York startet bald das Musical „Ein Amerikaner in Paris“. Wenn er im Urlaub entspannen möchte sollte er in New York bleiben 😳 …
12 Stunden vorher…
Wir sollten Gate14 Einchecken und standen mit unserem Gepäck bis Gate 13….urplötzlich waren in TXL alle Kofferbänder ausgefallen ….ich wars nicht …😎 andere Fluggäste vertrieben sich die Wartezeit damit, ihr Gepäck mit einer teuren Frischhaltefolie einzuwickeln 😳😳😳
Durch puren Zufall durften wir in der Business Class sitzen, sollten aber kein Essen bekommen, weil zu wenig Essen an Bord waren 😳😂. Kaum waren wir (also ich) im Flugzeug eingerichtet setzte es schon zur Landung an 😳. Bei der Gepäckausgabe kam unseres zu erst YES 👍 – vor all den anderen VIPs 😉. Der Bustransfer vom Flughafen zur nächstgelegene MetroStation dauerte 1,5 Stunden. 😳 Nunja die MetroStation entpuppte sich als riiiieeesiger Bahnhof mit Anlegestellen für TGVs, 😍kleineren Exemplaren oder der Metro.
Als ich kurz auf Frau Kpunkt wartete, die mir ein Croissant besorgte 😍 warte ich brav an einem Pfosten. 30 Sekunden später war ich nicht mehr alleine: ich war von 4 bewaffneten Polizisten und 3 ebenfalls bewaffneten (!) Bahnsicherheitsmännern umrandet 😳😳😳😳😳 😓 Völlig unschuldig dreinblickend und lächelnd stand ich da. Dann gingen diese weiter und dann kam auch schon Frau Kpunkt 😃😃😃. Sie schaute auch etwas sparsam und wir zogen von dannen.
Nun schrieben wir ja schon unsere Wanderung in der New Yorker SubwayStation „Fulton Street“, 😓 : In Paris, bzw. unter Paris sind noch schlimmer. 😳 Ufffzzz. Gang lang, Trepp auf – wobei wir hier nicht von kurzen Treppen sprechen, bei manchen suchten wir nach Abseilmöglichkeiten 😉 – Trepp ab.
Und ab hier purer Stress: du musst immer schön an der Wand entlang, am besten angepresst, weil der „Pariser“ nur am Rennen ist 😳 und drängeln 😳 also langsam und mit Gepäck auf Rollen und evtl. Gehbehinderung darf nicht den „Rennfluss“ aufhallten. 😳😳😳😳😳👀👀👀😓😓😓😓
Auch in Paris kommt der Fahrgast nicht ohne Fahrkarte in die Metro. Kein Problem, mit Beschreibungen wie es funktioniert hat es die Metro nicht. Also kann es mit unter schon mal zu einem Stau kommen, der so aussieht dass alle zusammenpurzeln – weil ja niemand gewöhnt ist der das ganze Untersucht 👀😉. Nachdem Frau Kpunkt mir ausgeholfen hat konnten wir kurz weiter und standen wieder, weil auch hier eine kleine Hürde erschien: Koffer, ich dickes Kind und Fototasche plus Rucksack passten nicht durch eine schlanke Tür 😳. Irgendwie habe ich es doch geschafft und nach meinem Befinden war die Tür noch ganz. 😃 Jetzt verstehe ich auch warum an den Handyladestationen Fahrräder zum Stromstrampeln angebracht sind 😉
Einsteigen in die ranrauschende Metro ist auch mit Hechtsprung versehen. Alles unter den Arm klemmen und rein, weil keine Zeit vorher noch das Aussehen zu richten, die Bahn fährt einfach los 😳 naja Platz für die Nachfolgende schaffen 😉 alle 2 Minuten kommen diese. Mega voll, jedesmal aber tolles Fahrgefühl – Bei offenem Fenster weht das Haar nach hinten 😂
Endlich Ankuft im Hotel. 2,5 nach erfolgreicher Landung 😳. Uns frischgemacht und los ging es. Erste Station der Arc de Triumph – beeindruckend im dem Licht in dem wir ihn sahen (ca. 18:30 Uhr) – und dann gingen wir – die „Pariser“ rannten wieder – den Champs de Élysée bis zum Präsidentenpalst (Hallo gute Abend) lang. Sprangen in einen Bus nahe des Luvre. Im dunkeln sah die Saine mit den Beleuchtungen super aus. Eiffelturm, Notre Damm, Luvre. Nun genug geschaut zurück. Haha und dann fing der Spaß wieder an: ab 21:30 Uhr ist der Tourist ausgesetzt. 😳 alle Busse hatten Feierabend. 😳 – hallo Weltstadt👀?
Gut kein Problem gehen wir mal in eine andere Richtung und siehe da ein Bus 😃 rein bis zur nächsten Metro und ab zum Montparnase die TGVs anschauen 😍 und um 22:05 Uhr fuhr der letzte. Auch hier war ich wieder nicht alleine. Diesmal prallte ich mit einem sehr stark bewaffneten Militär zusammen 😳 das Gewehr war schon sehr groß…ok Sicherheit in Ordnung und dann los ins Hotel. 💨💨💨