NY Ice Tour Teil 2

Die Vorbereitungen zu unserem Flug nach „Home“ verliefen erstaunlich „normal“ die Koffer schnell gepackt – nichts gefehlt oder umgepackt 😳. Kein Chaos und ich immer noch entspannt. Frau Kpunkt war da etwas anders im Gemüt 😉

Alles fertig, Küche nach dem Kochen aufgeräumt, alles geprüpft;“wo ist der Ausweis? Welche Handtasche nehme ich?“ Waren noch entspannt. Das gemütliche Beisammensein wurde fast unterbrochen, als Frau Kpunkt die GSG 9 einladen wollte 😳 warum? Frau Kpunkt:“ Ach jetzt hätte ich fast http://www.dasAttentat.de eingegeben. In Kürze hätte dann die GSG9 bei uns geklingelt. 😳 …seitdem war ich wie „👀“ 

Nicht genug, als Amazon freundlich fragte ob Frau Kpunkt ein Passwort hat strahlte sie und meinte ja: Amazon. ..wir erleben hier wie ich leicht dumpf im Kissen aufkam ….

So und da ja der Reisezeitpunkt näher rückte konnte ich super schlafen. Eben nicht! Aber bald habe ich ja 9 Stunden Zeit faul zu sein . Schlafen und Essen und und und 😃.

Koffer sind schon auf dem Weg ins Flugzeug – einer muss ja der erste sein😉. 

Wir sitzen gerade in einer amerikanischen Kaffeekette und werden durch eine ältere Dame unterhalten, die uns die Inhalte der Tageszeitung mitteit. So sparen wir Geld ;-).

Wir werden später berichten wie die Sicherheitskontrolle verlief, das Auspacken des Rucksacks 😃 der Flug ✈️ und das Ankommen 🇺🇸

Das Beweisfoto

– ein Gastfotobeitrag von Frau Kpunkt –

Hier ist es – das Beweisfoto von Frau W. in Bayreuth. Da wir diesmal inkognito mit dem Bus (Frau W berichtete live) anreisten, konnten die Bewohner des nicht sehr heimelig wirkenden Ortes nicht rechtzeitig flüchten und die Stadt abriegeln, so dass wir es geschafft haben, einen Bildbeweis zu erstellen 😃

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Vom Fliegen und anderen Alltäglichkeiten

Gastbeitrag von Frau Kpunkt

Ich fliege relativ oft, mindestens 1-2x im Monat (=2-4 Flugstrecken), von innerdeutsch über europaweit bis hin zu Transatlantik Verbindungen.

Aber immer wieder ist es sehr erstaunlich, wie viele Leute das erste Mal in ein Flugzeug steigen. Meist schon daran erkennbar, dass vor bzw. bei der Sicherheitskontrolle die blanke Panik ausbricht und der Angstschweiß perlt. Seit vielen Jahren darf man nur noch begrenzt Flüssigkeiten mit an Bord bringen. Der ganze Flughafen ist gepflastert mit entsprechenden Hinweisschildern und Postern. Automaten mit dafür vorgesehenen Beuteln hängen aus und auch im Drogeriemarkt des Vertrauens gibt es kleine Sets mit Minibehältern und verschließbaren durchsichtigen Täschchen.
Aber auch heute wurden in der Schlange vor mir wieder mehrere Leute unterschiedlichen Geschlechts, Alters und Affektiertheitszustands davon überrascht, dass weder die Familienflasche Shampoo noch der Trollinger oder Tante Hildes Zwetschgenkompott mit rein dürfen. Nein, das Sicherheitspersonal kann dafür nichts und wüste Beschimpfungen bringen auch keine Vorteile.

Hat man dann glücklich die Kontrolle durchlaufen, geht für viele die Suche nach dem richtigen Gate los. Zur besseren Orientierung gibt es viele Möglichkeiten: a) auf gedruckten Bordkarten (solls noch geben 😉) steht die Nummer; b) auf unzähligen Monitoren wird sie angezeigt; c) ein Blick auf die großen Anzeigetafeln hilft oder d) man bemüht die Smartphone App.
Keine Option ist jedoch hektisches Rumrennen oder das Anquatschen zufällig umher laufenden Airlinepersonals bzw. der Shopmitarbeiter. Die nehmen dann für die Beantwortung auch a) bis d) zur Hilfe. 😎

Am Gate geht’s munter weiter. Bislang ist noch jeder mitgenommen worden, der eingecheckt und rechtzeitig am richtigen Gate war. Es gibt frühzeitig Ansagen, wann man einsteigen kann und ggf in welcher Reihenfolge sowie Informationen über Besonderheiten wie Verspätungen. Wirklich.
Daher ist es überflüssig, alle paar Sekunden zum Bodenpersonal der Airline am Gate zu springen um mitzuteilen, dass man mitfliegen werde und wie lange es noch dauert. Einfach hinsetzen / bequem hinstellen, evtl etwas lesen und warten. Man wird nicht vergessen und die Bodencrew sowie Mitreisende sind weniger genervt und alle entspannter. Na gut, wenn es dem eigenen Frieden guttut, dann einmal fragen.

Im Flugzeug hilft es auch, dem dort wartenden und arbeitenden Kabinenpersonal mit einem Lächeln und einer freundlichen Begrüßung zu begegnen. Kostet einen nix und lockert den Rag ungemein auf.

Hat man seinen Platz gefunden (auch hier gibt’s wieder unterschiedliche und eindeutige Hinweise), ist es im Sinne aller Mitreisenden, sein Handgepäck zügig zu verstauen und sich hinzusetzen. Falls man am Gang sitzt und Mitte/Fenster noch nicht da sind, ist es sehr nett, wenn man aufsteht wenn dann jemand seinen Platz einnehmen will und denjenigen nicht lautstark anmotzt, dass man sich doch grad erst angeschnallt habe 😡 Ach und die Flugbegleiterin ist keine Bedienung, nach der man schnippst, wenn man nachgeschenkt haben will 😕

Vom Geschehen während des Fluges, den Dramen am Gepäckband und den Abenteuern im Flughafenbus sprechen wir an dieser Stelle lieber nicht 😃

Faszinierend, wie für viele das alltägliche Fortbewegungsmittel Flugzeug für andere immer noch was besonderes ist. ✈️
Danke für viele normale Flugstunden mit der Möglichkeit, andere Mitreisende zu beobachten 😎